sandra gottwald

"Erforsche, fühle, spiele und reagiere. Erwarte nichts, beginne irgendwo. Entdecke Dein so sein, entdecke alles."

(unbekannter Autor)

 

Ganz nach diesem Motto hat sich meine Yoga Leidenschaft vor zehn Jahren Schritt für Schritt entwickelt. Die letzten Jahre habe ich als eine Reise erlebt, mal nach Freiheit und Neuem strebend, um anschließend das schöne Gefühl in sich zu ruhen und "nach Hause zu kommen" zu genießen. Diese Erfahrungen möchte ich teilen. 

 

Über verschiedene Yogastile (Sivananda, Iyengar und Anusara) bin ich bei Yogaworks angekommen. Die Yogaworks Methode, in der sich klassische Hahta-Yoga-Traditionen (Ashtanga, Iyengar und Viniyoga) wiederfinden, bildet eine Balance aus Präzision und Flow. Ich leite seit 2013 Yogastunden in München und Umgebung sowie im Ausland an. In meinen Stunden möchte ich Dich einladen Deinen Körper bewusst zu spüren und zu entdecken, den Atem wahrzunehmen und mit dem Leben zu fließen. Die "bewegte Meditation" empfinde ich genauso bereichernd wie zur Ruhe zu kommen. Gerne setzte ich Yoga Hilfsmittel ein und biete Variationen an, denn jeder Tag und jeder Körper ist anders. 

 

Neben meiner Liebe zum Yoga, lasse ich mich von der Natur inspirieren und finde oft Parallelen in meiner Arbeit als Innenarchitekt - ist doch der Körper unser ganz intimer Raum. 

 

YOGAGRAFIE


2014 Yoga Adjustments, Tanja Schulz

2014 Yin Yoga - Nadis Meridiane, Helga Baumgartner

2014 Summer class Yogaworks, Erika Trice

2014 Yoga pre-/postnatal, Susanne Eichinger

2014 In-Depth-Stydies, Chad Hamrin

2014 Rückenyoga, Wolfgang Mießner

2013 3 Wochen Yogalehrer im myland Naturhotel (Türkei)

2013 Yoga & Faszien, C.Geiger & T.Heiss

2013 MBSR Tag der Achtsamkeit, Peter Herzog

2013 Yogaworks Teacher Training 200h, Erika Trice 

ÜBEN ÜBEN ÜBEN

 

Man muss den Dingen 
die eigene, stille 
ungestörte Entwicklung lassen, 
die tief von innen kommt 
und durch nichts gedrängt 
oder beschleunigt werden kann
(...)
Man muss Geduld haben
Mit dem Ungelösten im Herzen, 
und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben, 
wie verschlossene Stuben, 
und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache 
geschrieben sind.
Es handelt sich darum, alles zu leben. 
Wenn man die Fragen lebt, lebt man vielleicht allmählich, 
ohne es zu merken, 
eines fremden Tages 
in die Antworten hinein.
Über die Geduld von Rainer Maria Rilke